Eine Legende über Herzberg

Die Ära C160 Transall geht zu Ende. Ein letzter Besuch fand am Fliegerhorst Holzdorf statt.

Herzberg/ Holzdorf – Es ist nicht nur ein seltener Anblick, es wird auch der letzte seiner Art sein. Zum Ende des Jahres wird die C160 Transall aus der Bundeswehr ausgemustert. Der Nachfolger A400M übernimmt dann vollständig die Transportaufgaben. Als einziges Lufttransportgeschwader bleibt nur das LTG 62 aus Wunsdorf, bei Hannover übrig.
Das LTG 61 aus Penzing wurde bereits im Jahr 2018 aufgelöst. Auch hier gab es eine Sonderlackierung.

Die Transall war 50 Jahre lang als Transportflugzeug weltweit im Einsatz. Zum Ende dieser Ära gab es eine bundesweite „Goodbye Transall“ Tour. Am 18.08.2021 führte diese auch nach Holzdorf zum HSG 64 und über die Kreisstadt Herzberg. Die Sonderlackierung „Retro Brummel“ überflog einmal in der Formation einer weiteren Transall, zwei CH-53 GA und einer EC-135 den Fliegerhorst, auf dem diese im Anschluss einen Zwischenstopp einlegte.

Zahlreiche interessierte Angehörige der Bundeswehr formierten sich zu einem großen „bye“ bei dem Überflug und bestaunten die Sondermaschine im Anschluss vom nahen.

Die am Fliegerhorst Holzdorf stationierten CH-53 GA warten noch dringend auf ein Nachfolgermodell, denn auch diese feiern im Jahr 2022 ihren 50. Geburtstag.

Eine besondere Überraschung kam von der NATO. Eine Boeing E-3 AWACS nutzte die Gelegenheit und erwies der scheidenden Flotte C160 die Ehre. Diese flog zwei Mal über die Start-Landebahn und dreht ebenfalls über Herzberg ein. Zwei imposante Anblicke boten sich so allen Technikinteressierten und Flugzeugfreunden.

CH-53 GA, C160 Transall, EC 135 (v.li.n.re) / Foto: Stefan Kaatz
Zwei CH-53 GA mit C160 Transall / Foto: Stefan Kaatz
C160 Transall „Retro Brummel“ / Foto: Stefan Kaatz
C160 Transall, EC 135 , CH-53 GA / Foto: Stefan Kaatz
Boeing E-3 AWACS / Foto: Stefan Kaatz

Drive In Abitur 2021 – OSZEE Falkenberg

Ein unsicheres Jahr

Was sich 2020 bewährt hat, kann 2021 nicht schlecht sein. So hat sich in diesem Sommer die Coronalage zwar entschärft, eine herkömmliche Zeugnisübergaben in der Aula war dennoch nicht planbar. Zu unsicher, wie es weitergeht und ob es ein „normales“ Jahr wird, hat sich das Team um Gunter Gesper für die Autokinovariante entschieden.

Fast eine Tradition

Schon fast traditionell fuhren die Schüler:innen mit Autos auf dem Gelände der UESA GmbH auf dem ehemaligen Flughafen Gelände Lönnewitz vor. Wie zu erwarten, lief alles unfallfrei ab. Helfer reichten bei Temperatur von über 36 Grad Getränke. So konnte die Hitze an diesem Wochenende ausgehalten werden.

Landrat Elbe-Elster als Ehrengast

Als Ehrengast war unteranderem der Landrat Christian Heinrich-Jaschinski geladen. Er gratulierte den besten Schüler:innen des Jahrgangs persönlich. Wir gratulieren alle Abiturienten und wünschen ihnen auf ihrem Weg viel Erfolg.

Badesaison 2021 in Herzberg eröffnet

Auf die Plätze…

Etwa 30 Badefreunde haben sich am Freitag, den 04.06.2021 zum „offiziellen“ Saisonstart im Herzberger Freibad eingefunden. Nur wenige Mutige wagten den Sprung direkt ins Wasser. Erster im kühlen Nass war der Herzberger Gregor mit einem gewagten Hechtsprung, dicht gefolgt von Bürgermeister Karsten Eule-Prütz mit einem beherzten Paketsprung, eher bekannt als „Arschbombe“. Einige junge Leute machten es ihnen nach. Der jüngste Schwimmer zum Auftakt war sieben Jahre alt.

Schnellschwimmer

Im Anschluss an den offiziellen Teil, gab es noch ein kleines Wettschwimmen. Der
Bürgermeister und Gregor wollten herausfinden, wer von beiden am schnellsten die
50-Meter-Bahn durchquert. Den Zuschauern bot sich ein spannendes Wettkraulen,
bei dem beide Schwimmer bis zum Schluss gleich auf lagen. Am Ende schlug
Gregor mit einer Handbreite vor dem Bürgermeister am Beckenrand an.

Eine Pumptrack für Herzberg (Elster)

Die WBG Elsterauen finanziert der Stadt Herzberg und damit allen Bürgern:innen einen Pumptrack. Einen ersten Eindruck kann man sich in diesem Video holen. Die Pumptrack ist für alle zugänglich und für alle die sich trauen, befahrbar. Das Video ist zusammen mit der Stadt Herzberg und Bike Life Herzberg entstanden. Vielen Dank für die beiden tollen Drehtage.